Mittwoch, 19. Dezember 2012

[Tag #1] Musik und Konzerte

Hallöchen ^_^

Die liebe Annika von Pausenmusik hat mich getaggt und ich werde mich jetzt mal daran machen, die Fragen zu beantworten. Auch wenn da für mich einige Peinlichkeiten drauß resultieren könnten.

Der Anfang

1. Welches Konzert war dein erstes?

Mein erstes Konzert war 2008 und von Die Ärzte! Es war mehr so ein Festival, weil da neben DÄ und den Sportfreunden Stiller auch noch andere seltsame interessante Bands gespielt haben, aber leider weiß ich nicht mehr wie die hießen :( 
Das ganze hat im Zuge der Jazzfäst-Tour '08 stattgefunden und war ein Geburtstagsgeschenk meines Bruders :) Da war ich zarte 13 Jahre alt - okay, halt fast 14 :D

2. Welche CD war die erste, die du dir selbst gewünscht oder gekauft hast?

Oh Gott, da kann ich mich gerade kaum dran erinnern. Ich muss ja zugeben, dass ich erst sehr spät angefangen hab, CDs zu kaufen. Ein Blick in mein, nun nicht mehr ganz so leeres, CD-Regal lässt mich aber vermuten, dass es "Die Wahrheit übers Lügen" vom FURT war. Klingt doch gar nicht mal so schlecht oder? ^_^

3. Wer hat deinen Musikgeschmack am stärksten beeinflusst?

Ich würde sagen, dass mein Bruder da sehr viel Schuld (?) trägt. Durch ihn hab ich angefangen, die Ärzte und später auch die Hosen und phasenweise die Onkelz zu hören. Dann hatte ich da zeitweise keine Lust mehr drauf und dann hab ich auch durch ihn angefangen Guns N' Roses sehr...exzessiv zu hören und eben auch andere Bands im Glam Rock/Hair Metal Bereich (Mötley Crüe, Poison usw.)
Mittlerweile hab ich das aber wieder an den Nagel gehangen und bin wieder zurück zu Deutschrock und darüber auch Hamburger Schule und Indie jeglicher Art.

4. Musikleichen im Keller? Was hast du früher gehört, das dir jetzt etwas peinlich ist?

Unfassbar viel, glaube ich. Ich bin, wie glaube ich so ziemlich jeder, auch durch eine Charts/Pop-Phase gegangen und das ist mir ja mittlerweile sowas von unverständlich. Aber ich kann mich an Zeiten erinnern, wo ich morgens um 8 auf VIVA Musikvideos geschaut habe...
Im besonderen hab ich tatsächlich auch mal eine gewisse Boyband gehört, aber nur ein Album lang .. US5, falls die noch existieren (ich hab keine Ahnung...)


Ganz allgemein 

1. Welche Musikrichtung ist dir die liebste?

Mittlerweile höre ich sehr sehr sehr gerne und beinahe ausschließlich deutsche, wie auch englische Indie-Musik und alles, was eher so im Untergrund abläuft ^_^
Aber ich hör auch immer noch gerne Deutschrock..solange es nicht irgendwie mainstreamig und stumpf von der Musik her ist kann ich mich leicht damit anfreunden, denke ich. 

2. Mit welcher Musik kann man dich jagen?

Generell gesagt stumpfe Beats aus der Tube, dann natürlich die obligatorischen Schlager und Lieder mit niveaulosen Texten. Soll nicht heißen, dass die Musik für mich immer eine wahnsinnige Botschaft vermitteln muss, aber ich mag es, über Musik und Text nachdenken zu müssen.

3. Lieblingsband/künstler?

Es ist gemein, mich für einen entscheiden zu müssen, aber meine LastFM-Charts sagen, dass die Ärzte meine Lieblingsband sind ;)

4. Gerne höre ich auch Musik von...?

Die Toten Hosen, Casper, Rise Against, Abstürzende Brieftauben, Thees Uhlmann, Kraftklub, Tomte, Prinz Pi, Maeckes (samt Die Orsons), Turbostaat, ...But Alive (und alles, wo Markus Wiebusch sonst noch so dran beteiligt ist/war), Mikroboy, Editors, Dyse

5. Lieblingslieder?

Das ist ja noch schwieriger, als die Lieblingsband! Das ist jetzt also nur eine Momentaufnahme :)

Casper - Lerne Laufen (und eigentlich auch fast jedes andere Lied)
Maeckes - Vielleicht doch nicht, Gossip
Tomte - Voran Voran, Was den Himmel erhellt
Turbostaat - Am Ende einer Reise
Rise Against - Survivor Guilt
Thees Uhlmann - & Jay-Z singt uns ein Lied (und auch hier wieder so ziemlich jedes andere Lied vom Album)

6. Kaufst du noch CDs oder bist du auf digitale Musik umgestiegen?

Ich bin so retro, ich kaufe viel viel lieber Platten, als dass ich CDs oder irgendwelche Downloads kaufe! Seit Anfang des Jahres habe ich doch tatsächlich ~15 Platten ein neues Zuhause gegeben! :) Die meisten die jetzt neu rauskommen haben ja auch einen Downloadcode - in der Regel ... :D
Neben meiner Vorliebe für Vinyl lasse ich mich dann auch noch leicht von Worten wie limitiert oder ähnlichem anfixen :) Ein Hoch auf den Record Store Day! 

7. Hörst du Musik unterwegs?

Ja! Immer! Ich kann diesen seltsam bis peinlichen Gesprächen im Bus echt nicht über eine Stunde zuhören! Und wenn ich von der Schule heim fahre will ich auch einfach nur noch entspannen und das geht nun mal nur mit Musik :)

Back to concert! 

1. Welches Konzert war dein letztes?

An dieser Stelle denkt ihr euch bitte ein Zähneknirschen meinerseits. Eigentlich hatte ich Karten für das Red Bull Soundclash am 7.12. aber leider musste ja an diesem Tag die Schneehölle auf Erden ausbrechen! Ich konnte also leider nicht hinfahren..sehr, sehr schade.
Mein letztes Konzert war also ein winzig kleines Clubkonzert am 23.11. Da hab ich die wundervolle Band Dyse schon zum zweiten Mal gesehen :)
  
2. Welches Konzert wird vorraussichtlich dein nächstes sein?

Mein nächstes Konzert wird ebenfalls das Willkommen Zuhause Festival mit Casper, Prinz Pi, Slime und Rocky Votolato sein. Gleichzeitig wird es wohl auch das Konzert mit der weitesten Anreise sein :D

3. Name dropping!!! Nenne Konzerte auf denen du gerockt hast!

Die Ärzte (2x), Bela B, Dyse (2x), Más Shake, Torpus & The Art Directors (wobei ich nicht weiß, ob da gerockt wurde? Aber ich war da!), Brings (2x) und dann eben verschiedene Bands auf dem Olgas Rock '12 (u.a. Dyse, I Heart Sharks, Triggerfinger ...)

4. Wie oft gehst du pro Jahr auf Konzerte?

Ich hab erst vor kurzem angefangen, auf so verhältnismäßig viele Konzerte zu gehen. Seit August war ich jeden Monat auf mindestens einem Konzert, davor war ich eher seltener auf Konzerten anzutreffen. Aber ich versuch so gut es geht diesen kleinen Konzertkult aufrecht zu erhalten, vor allem wo es doch eine gute Chance ist, Freunde von ein bisschen weiter weg regelmäßig zu sehen ^_^

5. Welchen Act möchtest du noch sehen oder hättest du gerne einmal live gesehen?

Rise Against will ich unbedingt mal sehen! Im März diesen Jahres hätte ich die Chance gehabt, aber ich wollte dann doch nicht alleine hingehen :D Dann will ich unbedingt noch das FURT live sehen, so wie Kraftklub und Thees Uhlmann. Oh und dann würde ich auch nicht nein sagen zu einem Hosen-Konzert. Wenn es mir jemand zahlen würde .. :D

6. Welcher Konzerttyp bist du? Relaxen im Stuhl auf den Rängen, in der Halle munter mit dem Kopf nickend oder alle wegpogend direkt in der ersten Reihe?

Hmpf. Also das mit dem Stuhl kann direkt ausgeschlossen werden und als wildpogend würde ich mich jetzt auch nicht direkt bezeichnen. Ich sehe mich da eher im gesunden Mittelfeld und den wildpogenden gesund ausweichend ;)

7. Wie wichtig ist dir eine bombastische Show?

Eine bombastische Show ist mir je nachdem wie man es sieht wichtig bzw unwichtig. Ich finde es nicht wichtig, dass eine Show live genauso klingt wie das Album, denn dann hätte ich das Geld für die Show nicht ausgeben müssen. Ich mag Bands, die auch ein bisschen Spaß mit dem Publikum machen und nicht einfach nur stumpf ihre Setlist abarbeiten - merkt man, dass ich DÄ-Fan bin? 

8. Warst du schon auf Festivals? Wie stehst du dazu?

Ich war bisher erst auf einem Festival und da hab ich nicht gezeltet, aber das probier ich eventuell nächstes Jahr auch einmal aus. Ich find Festivals im großen und ganzen super, aber die mit dem richtig tollen Line-Up sind für mich als Schüler irgendwie nicht erreichbar.. Da freu ich mich umso mehr, dass es viele kleinere und kostenlose Festivals gibt. Da spielen dann vielleicht nicht die bekanntesten Bands, aber man entdeckt mal was neues (wie zum Beispiel Dyse!)

Konzerte und Beauty 

1. Wie darf man sich deinen Konzertlook vorstellen?

Wenn vorhanden: Bandshirt der entsprechenden Band, dazu Jeans, Chucks und je nachdem welche Jahreszeit es hat: Mütze! Also eher locker..auch Make-Up technisch beschränke ich mich da auf Puder, Wimperntusche und Kajal :)

2. Dein Konzert Beauty Tipp?

Bequeme Schuhe. Definitiv! Ich bin so eine, ich trag nie Schuhe mit Absätzen und meistens echt nur Chucks oder so olle Stofflatschen und würd das glaub ich gar nicht packen, so einen ganzen Abend auf Absätzen oder so ..


Den Konzertlook spar ich mir jetzt mal, weil ich zu dumm bin, ein gescheites Foto von meinen Augen zu machen. Außerdem..ist der Akku von meiner Kamera leer. 
Ich tagge jetzt einfach mal niemanden, weil .. Protest. Aber wer will kann sich hier gerne angesprochen fühlen ^_^

Liebste Grüße
Karokoenigin :)         



 

Montag, 17. Dezember 2012

[Buch #15] Die dunkle Seite der Nacht von Simon R. Green

 Kurzinformation

 

Titel: Geschichten aus der Nightside 01 - Die dunkle Seite der Nacht
Autor: Simon R. Green
Seiten: 200
Preis: 10,95€
Verlag: Feder & Schwert
ISBN: 078-3-937255-94-1 

Klappentext

Mein Name ist Taylor, John Taylor. Auf meiner Visitenkarte steht Privatdetektiv, aber eigentlich bin ich Experte im Wiederauffinden von Verlorenem. Das ist Teil meiner Gabe, meines Geburtsrechts als Kind der Nightside.
Mir ist es vor langer Zeit mit knapper Not gelungen, mit heiler Haut und einigermaßen intaktem Verstand von dort wegzugehen. Jetzt verdiene ich mein Geld auf den sonnenbeschienenen Straßen Londons.
Aber in letzter Zeit liefen die Geschäfte schlecht, also sagte ich nicht nein, als Joanna Barrett bei mir auftauchte, nach Geld roch und mich bat, ihre ausgerissene Tochter zu finden.Dann fand ich heraus, wohin genau das Mädchen gegangen war.
Nach Nightside. Zweieinhalb Quadratkilometer Hölle mitten in der Stadt, wo es immer drei Uhr morgens ist. Wo man mit Mythen spazierengehen und mit Monstern zechen kann. Wo nichts ist, wie es scheint - aber alles möglich.
Ich hatte geschworen, niemals zurückzukehren. Aber ein Kind ist in Gefahr, und eine Frau setzt auf mich. Ich habe also keine Wahl - ich kehre heim ... Amazon

  Cover

Erster Satz

"Privatdetektive gibt es in allen Formen und Farben, aber keiner davon sieht aus wie ein Fernsehstar." 

Meine Meinung

Die dunkle Seite der Nacht ist ein gelungener Auftakt einer, bisher 10 Bücher umfassenden Reihe, die sich schlicht und einfach "Geschichten aus der Nightside nennt". Die Hauptrolle übernimmt dabei der nicht ganz menschliche John Taylor, der 5 Jahre vor Beginn des Romans aus der Nightside, einem verborgenen Teil von London, flüchtete und sich schwor, nie mehr zurückzukehren. 
Aber wie das Schicksal so spielt kommt natürlich alles anders und er kehrt doch zurück.
Was John Taylor erlebt und was im Buch beschrieben wird fand ich sehr ansprechend und unterhaltsam. Ich glaube, man sollte literarisch gesehen nicht zuviel von dem Buch erwarten und man könnte die gleiche Geschichte sicherlich auch auf doppelt sovielen Seiten niederschreiben, aber ich finde den Schreibstil von Simon R. Green sehr angenehm, vor allem, weil das ganze glaube ich als Jugendbuch durchgeht.
Die Nightside ist - und ich nenne es jetzt einfach mal so - eine andere Dimension in der es immer 3 Uhr morgens ist und in der ziemlich seltsame Gestalten hausen. Ich fand die verschiedenen Seiten der Nightside ziemlich spannend und auch kreativ. Da gibt es zum Beispiel ein "lebendes Haus", das eine ziemlich tragende Rolle in dem ganzen Fall spielt, den John Taylor scheinbar zu lösen hat.
Der Roman kommt mit eher wenigen Figuren aus, was ich zur Abwechslung auch einmal ganz entspannend fand. Da das ganze erst der Anfang einer Reihe ist erfährt man aber auch noch lange nicht alles über die Figur John Taylor und ich bin wirklich gespannt was in den weiteren Teilen noch so bekannt wird.
Besonders diese Andeutungen einer möglichen Zukunft, die er durch die Suche nach seiner Mutter zu verschulden haben würde, haben mich zu dem Schluss kommen lassen, dass ich mir den zweiten Band nur allzu gerne zulegen werde.



  Bewertung





Von mir gibt es also 4 Herzen, weil mich das Buch sehr überzeugt hat. Das eine Herz Abzug gibt es auch nur dafür, dass ich das Buch nicht sehr anspruchsvoll fand, aber das ist ja zur Abwechsluns auch nichts schlimmes. Im Gegenteil, ich fand auch den Humor im Buch sehr ansprechend!

Donnerstag, 13. Dezember 2012

[Buch #14] Die Mittwochsbriefe von Jason F. Wright

Kurzinformation


Titel: Die Mittwochsbriefe
Autor: Jason F. Wright
Seiten: 284
Preis: 8,95€
Verlag: Heyne
ISBN: 978-3-453-40651-3


Klappentext


Wenn ein Liebesbrief dein Leben verändert

Fast vierzig Jahre waren Jack und Laurel verheiratet, als sie in derselben Nacht Arm in Arm sterben. Die drei erwachsenen Kinder kommen zum Begräbnis im Elternhaus zusammen – und entdecken im Keller ein Vermächtnis: Tausende von Briefen, die der Vater jeden Mittwoch an die Mutter schrieb. Wunderbare Briefe voller Liebe und Gefühl. Und ein Brief, der ein schreckliches Familiengeheimnis offenbart.
Amazon
 

  Cover

  

Erster Satz


  "Kurz nach elf glitt Laurel unter den kastanienbraunen Quilt zu ihrem Mann ins Bett."

 

Meine Meinung


Ich finde dieses Buch ja so unfassbar niedlich und mir ist bewusst, dass das ein schlechter Anfang für eine Rezension ist.
Also noch mal von vorne.
Das ganze beginnt ziemlich tragisch, als Laurel und Jack Cooper in der gleichen Nacht versterben. Direkt wird eine weitere Person eingeführt, nämlich die gute Freundin, die alle nur A&P nennen.
Als die drei Kinder der Reihe nach nach Woodstock, dem Ort in dem ihre Eltern ein Bed & Breakfast unterhielten, zurückkehren, stoßen sie auf eine Unmenge von Briefen, die Jack jahrelang jeden Mittwoch an seine Frau Laurel schickte. Diese Briefe verliehen dem Roman seinen Titel - die Mittwochsbriefe.
Die Idee gefällt mir so gut und ich glaube, dass das auch an der vorweihnachtlichen Zeit liegt - das Buch erzählt von Liebe und von Vergeben. Beides zeigt sich sowohl in den Figuren Jack und Laurel, als auch in Malcolm, der durch die Briefe etwas schockierendes über sich, sein Leben und seine Eltern erfährt.
Der Schreibstil ist der angenehm zu lesen und wirkt, trotz der Handlung, nicht zu dramatisch oder verblümt (mit dem Risiko, dass dieses Wort gar nicht existiert) und unterscheidet sich merklich von der Sprache, die für die Briefe genutzt wurde.

"Laurel,
es ist ein komisches Gefühl: Dies könnte der letzte Brief sein, den ich Dir je schreibe. Ich fühle mich, als hätte ich mein Haltbarkeitsdatum überschritten, wie Milch, die währen der Ferien im Kühlschrank vergessen wurde. Ein toller Vergleich, nicht wahr?
Jetzt weißt Du, was Du auf meinen Grabstein schreiben kannst." (S. 143)

Dieser Roman ist einerseits zum schreien komisch, andererseits treibt er einem aber auch die Tränen in die Augen. Besonders zum Ende hin hatte auch ich hin und wieder Tränen in den Augen, was mich doch sehr verwundert hat. 
Aber die ganze Handlung berührt einen so sehr, dass man sich wie in sie hineinversetzt fühlt. Als wäre man selbst ein Gast auf der Beerdigung, auf der Malcolm - der jüngste Sohn, in T-Shirt und Shorts erscheint oder erscheinen muss. Man empfindet Mitleid mit den drei Kindern und je mehr man über das Leben von Jack und Laurel erfährt, desto mehr findet man doch diese Ähnlichkeit ausgerechnet zwischen Jack und Malcolm.

Trotz meiner grenzenlosen Begeisterung über dieses Buch muss ich doch anmerken, dass es zu Beginn des Buches einige Passagen auf spanisch gibt. Leider ohne irgendeine Übersetzung. Ich als Nicht-Sprachtalent verstehe das leider nicht so gut, bin aber auch davon überzeugt, dass das nicht viel mit dem Verlauf des Buches zutun hat. 

  Bewertung


Ich vergebe sehr gute 4 von 5 Herzen, weil das Buch mich sehr berührt hat und es einfach eine wunderschöne/traurige Geschichte ist. Besonders zur Weihnachtszeit, finde ich, ist das eine Empfehlung wert.